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| Skydive Mission Beach |
Samstag, 10. Mai 2008
Skydive Mission Beach
Ich habe gestern mal was ganz verruecktes gemacht und mich aus einem Flugzeug gestuerzt. Skydive nennt man das hier in Australien und es war der absolute Wahnsinn!
Ich war morgens schon ziemlich aufgeregt und habe mich gefragt, wie ich aus dieser ganzen Angelegenheit wieder raus komme (denn bezahlt war alles). Die ganzen Wahnungen, dass ja auch was schief gehen koennte, waren auch nicht gerade hilfreich, aber ich habe es trotzdem gewagt.
Natuerlich bin ich nicht alleine gesprungen (so bescheuert bin ich dann doch noch nicht), sondern mit Jeremy, einem Skydive Master, der schon unzaehlige Spruenge hinter sich hat und weiss wie man den Fallschirm richtig oeffnet.
Wir sind mit einer Art Militaerflugzeug, wo wir auf dem Boden sassen bis 14000 ft hoch geflogen und dann hiess es Tuer auf und raus.
Ich bin natuerlich nicht von alleine gesprungen, sondern wurde viel mehr rausgeschoben;).
Zuerst hatte ich einen ziemlichen Schock und wusste nicht so genau was los war...das Atmen habe ich auch vergessen. Aber nach den ersten Schrecksekunden war es einfach nur absolut genial! Eine Minute lang bin ich vom Himmel gefallen bis der Fallschirm auf ging und ich den traumhaften Ausblick aufs Great Barrier Reef, den Strand und die Inseln geniessen koennte.
Es war der Hammer und ich wuerde sofort wieder springen;)
Werde gleich mal versuchen ein paar Fotos hochzuladen, damit ihr euch das Ganze vorstellen koennt.
Ich war morgens schon ziemlich aufgeregt und habe mich gefragt, wie ich aus dieser ganzen Angelegenheit wieder raus komme (denn bezahlt war alles). Die ganzen Wahnungen, dass ja auch was schief gehen koennte, waren auch nicht gerade hilfreich, aber ich habe es trotzdem gewagt.
Natuerlich bin ich nicht alleine gesprungen (so bescheuert bin ich dann doch noch nicht), sondern mit Jeremy, einem Skydive Master, der schon unzaehlige Spruenge hinter sich hat und weiss wie man den Fallschirm richtig oeffnet.
Wir sind mit einer Art Militaerflugzeug, wo wir auf dem Boden sassen bis 14000 ft hoch geflogen und dann hiess es Tuer auf und raus.
Ich bin natuerlich nicht von alleine gesprungen, sondern wurde viel mehr rausgeschoben;).
Zuerst hatte ich einen ziemlichen Schock und wusste nicht so genau was los war...das Atmen habe ich auch vergessen. Aber nach den ersten Schrecksekunden war es einfach nur absolut genial! Eine Minute lang bin ich vom Himmel gefallen bis der Fallschirm auf ging und ich den traumhaften Ausblick aufs Great Barrier Reef, den Strand und die Inseln geniessen koennte.
Es war der Hammer und ich wuerde sofort wieder springen;)
Werde gleich mal versuchen ein paar Fotos hochzuladen, damit ihr euch das Ganze vorstellen koennt.
Donnerstag, 8. Mai 2008
Bye Bye East Coast!
Mittlerweile bin ich bei meinem letzten Stop an der Ostkueste angekommen: CAIRNS!
Die Nachtfahrt, die ich ja bei meinem letzten Eintrag schon angekuendigt hatte, war wieder mal der absolute Hit. Nachdem unser Bus schon mit zwei Stunden Verspaetung angekommen ist, sind wir dann nachts um 2 Uhr komplett liegen geblieben (die Bremsen haben versagt) und wir mussten den Bus wechseln. Um halb vier waren wir dann wieder unterwegs und um sechs Uhr wurden wir von unserem gut gelaunten Fahrer geweckt und durften nochmal den Bus wechseln, so dass wir dann schliesslich mit 5 Stunden Verspaetung (und keinem Schlaf) in Airlie Beach ankamen.
Airlie Beach hat mir wirklich super gefallen. Es war eine kleine Stadt mit einem Hafen, einer Lagune (man kann hier auf Grund der "Stinger" nicht mehr im Meer baden und deshalb gibt es Lagunen mit Salzwasser), kleinen Geschaeften, Restaurants und netten Cafes.
Von Airlie Beach aus ging ich dann fuer 3 Tage an Bord des Katamarans "Wings" und segelte um die Whitsunday Islands. Es war ein absoluter Traum und ich wollte gar nicht mehr vom Schiff runter!! Wir hatten Sonnenschein pur, konnten an Deck die Sonne geniessen, Schnorcheln gehen (auch wenn dies nur mit einem Neopren-Anzug moeglich war auf Grund von Jellyfish und Stingrays), das leckere Essen geniessen und bei Nacht den Sternenhimmel bewundern. Nachts kamen sogar Delfine und ein kleiner Hai zu unserem Boot geschwommen. Wir schliefen in Kabinen mit 8 Betten, die ziemlich schmal, aber bequem waren und segelten tagsueber zu verschiedenen Buchten. Am "Whitehaven Beach", einem der schoensten Straende der Welt, gingen wir einen Nachmittag an Land und relaxten in der Sonne. Die Tour ging leider viel zu schnell vorbei und war auf jeden Fall eins der Highlights in Australien.
Nach dem Aufenthalt in Airlie Beach ging es dann weiter nach Townsville, von wo aus wir zur "Magnetic Island" fuhren. Ach ja, das habe ich ja ganz vergessen zu erwaehnen: ich reise momentan mit einem Maedel aus England durch Australien, die ich bereits in Noosa getroffen habe und da alleine reisen nicht ganz so viel Spass macht, reisen wir bis Cairns jetzt zusammen weiter.
Magnetic Island hat mir auch sehr gut gefallen. Es ist eine kleine Insel (ca. 15 km lang) und erinnert ein wenig an Mallorca. Viel Wald und schoene Straende sind dort zu finden und wir mieteten uns ein Auto und machten die Insel unsicher. Ich kann jetzt nicht nur auf der falschen Seite fahren, sondern auch mit links schalten!
Auf der Insel gab es ein Koala Resort, wo ich eine giftige Schlange, ein kleines Krokodil, Voegel, Echsen und Dexter, den suessen Koala, auf dem Arm hatte. Bei einem Spaziergang haben wir dann auch mehrere Koala in freier Wildbahn beobachten koennen. Sehr genial, wie diese niedlichen Tiere in jeder Position schlafen koennen (sie sind naemlich nur bis zu vier Stunden am Tag wach).
Der naechste Halt war Cairns. Es gefaellt mir hier absolut super. Die Stadt ist klein, aber nicht zu klein und es gibt viele Restaurants, Cafes und Bars, eine Promenade und eine Salzwasser Lagune, wo man sich sehr gut sonnen kann.
Letzten Sonntag machten wir einen Ausflug zum Great Barrier Reef und gingen gut gelaunt und gut ausgeruestet (wir hatten uns eine digitale Unterwasser Kamera geliehen) an Bord unseres 5 Sterne Bootes. Die Stimmung kippt allerdings abrupt, als wir schnorcheln gehen sollten. Es herrschte ein unwahrscheinlicher Wellengang und das Meer war so aufgewuehlt, dass man kaum etwas sehen konnte. Alle trugen Rettungswesten beim Schnorcheln, ich hatte drauf verzichtet (ich kann ja schliesslich schwimmen), was ich schnell bereute. Man hatte ueberhaupt keine Kontrolle und ich waere einmal fast abgesoffen. Von dem ganzen Seegang beim Schnorcheln wurde ich dann auch noch etwas seekrank und war froh, als das Ganze endlich vorbei war!
Am naechsten Tag machten wir einen 3 Tages Trip zum Cape Tribulation, wo der Regenwald auf das Great Barrier Reef trifft. es war absolut traumhaft dort, sehr ruhig, aber wunderschoen.
Wir fuhren mit einem Boot ueber den "Daintree River" und hielten nach Krokodilen Ausschau und entdeckten auch eins.
Vom Cape Tribulation aus wollten wir eigentlich einen Kayak Trip machen, der leider auf Grund des Wetters und der vorhandenen toedlichen Stingers abgesagt wurde. Also relaxten wir am Strand und machten einen kleinen Spaziergang zum Aussichtspunkt.
Nun bin ich in Cairns und geniesse das super Wetter und die schoene Stadt bis es uebermorgen mit dem Flieger zum Ayers Rock geht!
Die Nachtfahrt, die ich ja bei meinem letzten Eintrag schon angekuendigt hatte, war wieder mal der absolute Hit. Nachdem unser Bus schon mit zwei Stunden Verspaetung angekommen ist, sind wir dann nachts um 2 Uhr komplett liegen geblieben (die Bremsen haben versagt) und wir mussten den Bus wechseln. Um halb vier waren wir dann wieder unterwegs und um sechs Uhr wurden wir von unserem gut gelaunten Fahrer geweckt und durften nochmal den Bus wechseln, so dass wir dann schliesslich mit 5 Stunden Verspaetung (und keinem Schlaf) in Airlie Beach ankamen.
Airlie Beach hat mir wirklich super gefallen. Es war eine kleine Stadt mit einem Hafen, einer Lagune (man kann hier auf Grund der "Stinger" nicht mehr im Meer baden und deshalb gibt es Lagunen mit Salzwasser), kleinen Geschaeften, Restaurants und netten Cafes.
Von Airlie Beach aus ging ich dann fuer 3 Tage an Bord des Katamarans "Wings" und segelte um die Whitsunday Islands. Es war ein absoluter Traum und ich wollte gar nicht mehr vom Schiff runter!! Wir hatten Sonnenschein pur, konnten an Deck die Sonne geniessen, Schnorcheln gehen (auch wenn dies nur mit einem Neopren-Anzug moeglich war auf Grund von Jellyfish und Stingrays), das leckere Essen geniessen und bei Nacht den Sternenhimmel bewundern. Nachts kamen sogar Delfine und ein kleiner Hai zu unserem Boot geschwommen. Wir schliefen in Kabinen mit 8 Betten, die ziemlich schmal, aber bequem waren und segelten tagsueber zu verschiedenen Buchten. Am "Whitehaven Beach", einem der schoensten Straende der Welt, gingen wir einen Nachmittag an Land und relaxten in der Sonne. Die Tour ging leider viel zu schnell vorbei und war auf jeden Fall eins der Highlights in Australien.
Nach dem Aufenthalt in Airlie Beach ging es dann weiter nach Townsville, von wo aus wir zur "Magnetic Island" fuhren. Ach ja, das habe ich ja ganz vergessen zu erwaehnen: ich reise momentan mit einem Maedel aus England durch Australien, die ich bereits in Noosa getroffen habe und da alleine reisen nicht ganz so viel Spass macht, reisen wir bis Cairns jetzt zusammen weiter.
Magnetic Island hat mir auch sehr gut gefallen. Es ist eine kleine Insel (ca. 15 km lang) und erinnert ein wenig an Mallorca. Viel Wald und schoene Straende sind dort zu finden und wir mieteten uns ein Auto und machten die Insel unsicher. Ich kann jetzt nicht nur auf der falschen Seite fahren, sondern auch mit links schalten!
Auf der Insel gab es ein Koala Resort, wo ich eine giftige Schlange, ein kleines Krokodil, Voegel, Echsen und Dexter, den suessen Koala, auf dem Arm hatte. Bei einem Spaziergang haben wir dann auch mehrere Koala in freier Wildbahn beobachten koennen. Sehr genial, wie diese niedlichen Tiere in jeder Position schlafen koennen (sie sind naemlich nur bis zu vier Stunden am Tag wach).
Der naechste Halt war Cairns. Es gefaellt mir hier absolut super. Die Stadt ist klein, aber nicht zu klein und es gibt viele Restaurants, Cafes und Bars, eine Promenade und eine Salzwasser Lagune, wo man sich sehr gut sonnen kann.
Letzten Sonntag machten wir einen Ausflug zum Great Barrier Reef und gingen gut gelaunt und gut ausgeruestet (wir hatten uns eine digitale Unterwasser Kamera geliehen) an Bord unseres 5 Sterne Bootes. Die Stimmung kippt allerdings abrupt, als wir schnorcheln gehen sollten. Es herrschte ein unwahrscheinlicher Wellengang und das Meer war so aufgewuehlt, dass man kaum etwas sehen konnte. Alle trugen Rettungswesten beim Schnorcheln, ich hatte drauf verzichtet (ich kann ja schliesslich schwimmen), was ich schnell bereute. Man hatte ueberhaupt keine Kontrolle und ich waere einmal fast abgesoffen. Von dem ganzen Seegang beim Schnorcheln wurde ich dann auch noch etwas seekrank und war froh, als das Ganze endlich vorbei war!
Am naechsten Tag machten wir einen 3 Tages Trip zum Cape Tribulation, wo der Regenwald auf das Great Barrier Reef trifft. es war absolut traumhaft dort, sehr ruhig, aber wunderschoen.
Wir fuhren mit einem Boot ueber den "Daintree River" und hielten nach Krokodilen Ausschau und entdeckten auch eins.
Vom Cape Tribulation aus wollten wir eigentlich einen Kayak Trip machen, der leider auf Grund des Wetters und der vorhandenen toedlichen Stingers abgesagt wurde. Also relaxten wir am Strand und machten einen kleinen Spaziergang zum Aussichtspunkt.
Nun bin ich in Cairns und geniesse das super Wetter und die schoene Stadt bis es uebermorgen mit dem Flieger zum Ayers Rock geht!
Mittwoch, 23. April 2008
Auf dem Weg nach Cairns...
Nach meinem Aufenthalt in Noosa, wo ich ein paar entspannte Tage am Strand verbrachte, ging es dann weiter zum "Rainbow Beach".
Der Strand gefiel mir wesentlich besser als der von Noosa, da sich hier weniger Touristen breit gemacht hatten und er deshalb natuerlicher wirkte. Das Problem war nur das Wetter, denn es regnete 3 Tage durchgehend. Rainbow Beach war ziemlich abgeschieden, es leben dort nur 1000 Menschen, Handyempfang hat man nicht und es war schwierig eine Telefonkarte aufzutreiben, um mit der Aussenwelt Kontakt auf zu nehmen. Kurz gesagt, bei Regen ging die Zeit einfach nicht vorbei und die Tage waren (trotz 14-Stunden Schlaf) super lang(weilig).
Im Regen fuhr ich dann weiter nach "Hervey Bay", von wo aus meine 3-Tages Tour zur Sandinsel "Fraser Island" starten sollte.
Am Ankunftstag bekamen wir ein kurzes Breifing, was uns auf der Insel erwarten wuerde und wir wurden in Gruppen eingeteilt und einkaufen geschickt. Dazu muss man sagen, dass die Tour eine "Self-Drive Safari" sein sollte, d.h. uns wurde ein Jeep, Camping Equipment und eine Landkarte bereit gestellt und dann ging es los auf Insel-Erkundung.
Meine Gruppe bestand aus sieben weiteren Maedels und einem Jungen und war eine totale Katastrophe. Ich glaube die Maedels waren noch nie vorher campen und an allem wurde rumgemeckert (das Meer war zu laut, da koenne man nicht schlafen, Saft duerfte ich nur zum Fruehstueck trinken und nicht mittags, die "Buschtoilette" war eine Zumutung und die Plumpsklos viel besser...). Trotz den ganzen Meckereien hat mir die Tour gut gefallen und das Beste war, es hat nicht geregnet!!! Es war auf jeden Fall eine Erfahrung mit einem riesen Jeep durch den Sand zu fahren und am zweiten Tag habe ich mich auch mal hinters Steuer gewagt und den Strand unsicher gemacht.
Wir haben auch Dingos gesehen, die sich, wie wir am naechsten Tag feststellten, nachts ueber unsere Butter und den Wein hergemacht hatten.
Gestern bin ich von der Tour zurueck gekommen, habe mich noch nie so gefreut eine Dusche zu sehen (3 Tage haben wir nur in Seen gebadet) und bin tot ins Bett gefallen.
Heute habe ich einen Ausflug zum "Aldi" gemacht (ich haette mir vor der Weltreise nie vorstellen koennen, dass ich bei einem ALDI Luftspruenge machen wuerde), habe mich mit Schwarzbrot, Haribo und Rittersport eingedeckt und den Nachmittag am Strand verbracht.
Heute Abend trete ich dann die letzte Nachtfahrt meiner Reise an, die mich zum Airlie Beach bringt.
Der Strand gefiel mir wesentlich besser als der von Noosa, da sich hier weniger Touristen breit gemacht hatten und er deshalb natuerlicher wirkte. Das Problem war nur das Wetter, denn es regnete 3 Tage durchgehend. Rainbow Beach war ziemlich abgeschieden, es leben dort nur 1000 Menschen, Handyempfang hat man nicht und es war schwierig eine Telefonkarte aufzutreiben, um mit der Aussenwelt Kontakt auf zu nehmen. Kurz gesagt, bei Regen ging die Zeit einfach nicht vorbei und die Tage waren (trotz 14-Stunden Schlaf) super lang(weilig).
Im Regen fuhr ich dann weiter nach "Hervey Bay", von wo aus meine 3-Tages Tour zur Sandinsel "Fraser Island" starten sollte.
Am Ankunftstag bekamen wir ein kurzes Breifing, was uns auf der Insel erwarten wuerde und wir wurden in Gruppen eingeteilt und einkaufen geschickt. Dazu muss man sagen, dass die Tour eine "Self-Drive Safari" sein sollte, d.h. uns wurde ein Jeep, Camping Equipment und eine Landkarte bereit gestellt und dann ging es los auf Insel-Erkundung.
Meine Gruppe bestand aus sieben weiteren Maedels und einem Jungen und war eine totale Katastrophe. Ich glaube die Maedels waren noch nie vorher campen und an allem wurde rumgemeckert (das Meer war zu laut, da koenne man nicht schlafen, Saft duerfte ich nur zum Fruehstueck trinken und nicht mittags, die "Buschtoilette" war eine Zumutung und die Plumpsklos viel besser...). Trotz den ganzen Meckereien hat mir die Tour gut gefallen und das Beste war, es hat nicht geregnet!!! Es war auf jeden Fall eine Erfahrung mit einem riesen Jeep durch den Sand zu fahren und am zweiten Tag habe ich mich auch mal hinters Steuer gewagt und den Strand unsicher gemacht.
Wir haben auch Dingos gesehen, die sich, wie wir am naechsten Tag feststellten, nachts ueber unsere Butter und den Wein hergemacht hatten.
Gestern bin ich von der Tour zurueck gekommen, habe mich noch nie so gefreut eine Dusche zu sehen (3 Tage haben wir nur in Seen gebadet) und bin tot ins Bett gefallen.
Heute habe ich einen Ausflug zum "Aldi" gemacht (ich haette mir vor der Weltreise nie vorstellen koennen, dass ich bei einem ALDI Luftspruenge machen wuerde), habe mich mit Schwarzbrot, Haribo und Rittersport eingedeckt und den Nachmittag am Strand verbracht.
Heute Abend trete ich dann die letzte Nachtfahrt meiner Reise an, die mich zum Airlie Beach bringt.
Mittwoch, 16. April 2008
AUSTRALIEN!
Thailand liegt schon hinter mir und momentan mache ich die Ostkueste Australiens unsicher.
Ich bin von Bangkok zurueck nach Sydney geflogen und mein Flug war sehr angenehm, denn ich hatte keine Sitznachbaren und konnte mich schoen ausstrecken und schlafen.
Sydney hat mich nicht so nett begruesst. Es fing gleich an zu regnen, als ich den Flughafen verliess und das ging den Tag auch so weiter. Ich habe ein paar Sachen in Sydney erledigt, ein Busticket gebucht und am naechsten Tag sollte es auch schon weiter gehen.
Mittags traf ich mich noch mit einer Freundin aus Kanada in North Sydney zum Mittagessen und abends nahm ich dann den Nachtbus nach Byron Bay.
Der Nachtbus war nicht so der Hit, es war ein normaler Reisebus, in denen die Sitze nur minimal nach hinten geklappt werden konnten und es damit unmoeglich war zu schlafen. Zum Glueck liegt nur noch eine Nachtfahrt vor mir;)
In Byron angekommen, hatte ich dann auch glatt meinen kleinen Rucksack im Bus vergessen (bei dem ganzen Gepaeck verliert man leicht mal den Ueberblick). Zum Glueck merkte ich dies noch rechtzeitig und "rannte" zum Bus zurueck. Es musste sehr komisch ausgesehen haben, wie ich mit meinen 21 kg auf dem Ruecken, Handtasche, Strandtasche und Essenstasche versuchte mich schneller als im Kriechtempo zu bewegen...der Busfahrer und die Passanten hatten zumindest ihren Spass!
Byron Bay hat mir sehr gut gefallen, es war relativ klein mit suessen Geschaeften, netten Bars und einem genialen Strand. Leider sah ich davon nicht sehr viel an diesem Tag, den es schuettete nur aus Eimern und es sah aus, als wuerde die Welt untergehen.
Am naechsten Tag hat es, zu meinem Glueck, ein paar Stunden nicht geregnet und ich mietete mir ein Fahrrad und schaute mir den Strand, den Leutturm und den Ausblick von dort aus an.
Nachmittags fuhr ich dann nach Brisbane....wieder Regen und Schwierigkeiten ins Hostel zu kommen, weil meine Reservierung untergegangen war. Irgendwie bekam ich dann doch ein Zimmer mit zwei schnarchenden Maennern....das reichte fuer eine Nacht und am naechsten Tag zog ich um.
Brisbane gefiel mir sehr gut, alles war zu Fuss zu erreichen, es gab eine nette Fussgaenger Zone mit Geschaeften, viele alte Gebaeude und einen kleinen Strand inmitten der Stadt.
Natuerlich absolvierte ich das uebliche Touristenprogramm und fuhr am naechsten Tag in den "Australia Zoo", der durch die Live Shows von dem verstorbenen "Crocodile Hunter" Steve Irwin bekannt geworden war.
Der Zoo war super, sehr interaktiv und ich sah viele australische Tiere, wie z.B. Kaengaeruhs, Koalas, Wombats, Dingos, Krokodile, Echidnas, Schlangen und vieles mehr. Es war schon sehr beeindrueckend und einfach ein schoener Tag, denn die Sonne kam raus! Ich hatte dort auch eine Gruppe deutscher Studenten kennengelernt und in einer Gruppe war es gleich noch lustiger.
Den kommenden Tag verbrachte ich dann am Strand und damit meine Fluege endgueltig zu buchen. Ich betrete am Samstag, dem 24.5 wieder deutschen Boden und lande gegen Mittag in Hamburg!!Freu mich auf euch alle!
Nach meinem Aufenthalt in Brisbane ging es dann weiter nach Noosa, wo ich momentan bin. Der Ort ist sehr schoen, und das Wetter spielt mit, so dass ich die letzten beiden Tage am Strand verbringen konnte. Drueckt mir die Daumen, dass das so bleibt!
Ich bin von Bangkok zurueck nach Sydney geflogen und mein Flug war sehr angenehm, denn ich hatte keine Sitznachbaren und konnte mich schoen ausstrecken und schlafen.
Sydney hat mich nicht so nett begruesst. Es fing gleich an zu regnen, als ich den Flughafen verliess und das ging den Tag auch so weiter. Ich habe ein paar Sachen in Sydney erledigt, ein Busticket gebucht und am naechsten Tag sollte es auch schon weiter gehen.
Mittags traf ich mich noch mit einer Freundin aus Kanada in North Sydney zum Mittagessen und abends nahm ich dann den Nachtbus nach Byron Bay.
Der Nachtbus war nicht so der Hit, es war ein normaler Reisebus, in denen die Sitze nur minimal nach hinten geklappt werden konnten und es damit unmoeglich war zu schlafen. Zum Glueck liegt nur noch eine Nachtfahrt vor mir;)
In Byron angekommen, hatte ich dann auch glatt meinen kleinen Rucksack im Bus vergessen (bei dem ganzen Gepaeck verliert man leicht mal den Ueberblick). Zum Glueck merkte ich dies noch rechtzeitig und "rannte" zum Bus zurueck. Es musste sehr komisch ausgesehen haben, wie ich mit meinen 21 kg auf dem Ruecken, Handtasche, Strandtasche und Essenstasche versuchte mich schneller als im Kriechtempo zu bewegen...der Busfahrer und die Passanten hatten zumindest ihren Spass!
Byron Bay hat mir sehr gut gefallen, es war relativ klein mit suessen Geschaeften, netten Bars und einem genialen Strand. Leider sah ich davon nicht sehr viel an diesem Tag, den es schuettete nur aus Eimern und es sah aus, als wuerde die Welt untergehen.
Am naechsten Tag hat es, zu meinem Glueck, ein paar Stunden nicht geregnet und ich mietete mir ein Fahrrad und schaute mir den Strand, den Leutturm und den Ausblick von dort aus an.
Nachmittags fuhr ich dann nach Brisbane....wieder Regen und Schwierigkeiten ins Hostel zu kommen, weil meine Reservierung untergegangen war. Irgendwie bekam ich dann doch ein Zimmer mit zwei schnarchenden Maennern....das reichte fuer eine Nacht und am naechsten Tag zog ich um.
Brisbane gefiel mir sehr gut, alles war zu Fuss zu erreichen, es gab eine nette Fussgaenger Zone mit Geschaeften, viele alte Gebaeude und einen kleinen Strand inmitten der Stadt.
Natuerlich absolvierte ich das uebliche Touristenprogramm und fuhr am naechsten Tag in den "Australia Zoo", der durch die Live Shows von dem verstorbenen "Crocodile Hunter" Steve Irwin bekannt geworden war.
Der Zoo war super, sehr interaktiv und ich sah viele australische Tiere, wie z.B. Kaengaeruhs, Koalas, Wombats, Dingos, Krokodile, Echidnas, Schlangen und vieles mehr. Es war schon sehr beeindrueckend und einfach ein schoener Tag, denn die Sonne kam raus! Ich hatte dort auch eine Gruppe deutscher Studenten kennengelernt und in einer Gruppe war es gleich noch lustiger.
Den kommenden Tag verbrachte ich dann am Strand und damit meine Fluege endgueltig zu buchen. Ich betrete am Samstag, dem 24.5 wieder deutschen Boden und lande gegen Mittag in Hamburg!!Freu mich auf euch alle!
Nach meinem Aufenthalt in Brisbane ging es dann weiter nach Noosa, wo ich momentan bin. Der Ort ist sehr schoen, und das Wetter spielt mit, so dass ich die letzten beiden Tage am Strand verbringen konnte. Drueckt mir die Daumen, dass das so bleibt!
Montag, 7. April 2008
Sonntag, 6. April 2008
Thailand
Die Zeit in Thailand ist schon wieder um und es war einfach traumhaft dort. Wir haben super viel erlebt...ich werde mal versuchen alles zusammen zu fassen.
Nachdem wir Ayutthaya und den Khao Yai National Park erkundet hatten (davon habe ich ja das letzte Mal schon berichtet) ging es weiter mit dem Nachtbus von Bangkok nach Surat Thani, von wo aus wir mit der Faehre zur Insel Ko Samui uebersetzen wollten. Der Nachtbus war diesmal relativ bequem, jedoch kamen wir um 4 Uhr morgens an und die Stadt war noch am Schlafen. Der einzige Taxifahrer fuhr uns zu einem Kumpel, der uns die Faehrfahrt fuer den doppelten Preis andrehen wollte....wir sind aber nicht drauf reingefallen, haben auf dem Buergersteig gewartet bis die Laeden aufmachten und waren froh als wir nach ein paar weiteren Stunden auf Ko Samui ankamen.
Ko Samui hat zwar auch wunderschoene Straende, allerdings ist die Insel von Pauschaltouristen ueberlaufen und war nicht so der Hit. Aber die Thai Massagen am Strand waren vom Feinsten und so liessen wir uns etwas verwoehnen, gingen ins Kino und shoppten ein paar Souvenirs.
Kurzer Hand entschlossen wir uns unser Glueck auf der Insel Ko Tao zu versuchen und fuhren am uebernaechsten Tag dorthin.
Ko Tao war einfach traumhaft und auf jeden Fall eins der Highlights von Thailand. Wir wohnten an einem Strand, der voellig abgelegen und nur mit einem Longtail Boot zu erreichen war. Unser Bungalow war sehr rustikal, an einem Hang umgeben von Palmen gelegen und nachts konnte man sogar das Meer hoeren. Die Sonnenuntergaenge an unserem kleinen Strand waren der absolute Hammer und es gefiel uns dort so gut, dass wir ein paar Tage blieben.
Wir erkundeten die Stadt, schnorchelten, machten einen Ausflug zu einer nahegelegenen Insel und absolut super war unsere Schnorcheltour mit "Captain Jack". Neben vielen bunten Fischen, schwammen wir auch mit Haien, die fast so gross waren wie ich! Es war zu Anfang etwas erschreckend einen Hai neben sich zu entdecken, aber unser Guide kam mit ins Wasser und die Haie waren auch nicht agressiv. Wir kamen mit allen Gliedmassen wieder zurueck.
Nach unserem traumhaften Aufenthalt auf Ko Tao ging es dann weiter mit Faehre und Boot nach Kuraburi, von wo aus wir eine Tour zu den Surin Islands buchten.
Da sonst keine weiteren Leute angemeldet waren, machten wir die Tour zu dritt (Tim, Tims Bruder Felix und ich) und hatten eine geniale Zeit auf der Insel.
Die Ueberfahrt war zwar etwas wackelig....Stuehle rutschten auf dem Deck hin und her und ohne Rettungsweste war es etwas heikel aufzustehen. Aber wir schafften es zur Insel und nach einem Mittagessen ging es sofort schnorcheln.
Die Unterwasserwelt war der absolute Wahnsinn. Mir kam es vor als waere ich in ein Aquarium gefallen...viele bunte grosse Fische, sogar Nemo und eine Moraene waren dabei.
Nachts schliefen wir auf Isomatten in einem Zelt und am naechsten Morgen ging es wieder schnorcheln und zu einem traumhaften weissen Sandstrand, den wir uns nur mit wilden Hunden und Affen teilten.
Ausserdem schauten wir uns den dichten Regenwald auf der Insel bei einem "Nature Walk" an, der uns wieder zu einem wunderschoenen Strand fuehrte.
Nach den 3 Tagen auf den Surin Islands ging es dann ueber Nacht nach Bangkok...unserer letzter Stop vor dem Rueckflug. Hier wohnten wir an der Khaosan Road, der Strasse wo jeder Backpacker mal gewesen sein muss. Die Strasse war ueberfuellt mit Souvernir Laeden, Strassenhaendler und Backpackern und es war einfach nur laut und dreckig.
Wir shoppten Souvenirs, gingen in eins der prunkvollen Kinos, statteten dem riesigen liegendem Buddha in Wat Pho einen Besuch ab und schauten uns den Koenigspalast an. Der Palast strahlte nur so vor Gold, es war wirklich beeindruckend und einfach nur riesig und prunkvoll. Bloed war nur, dass man eine lange Hose anziehen musste und wir bei 35 Grad nur so vor uns hin geschmolzen ist.
Das Volk vergoettert hier den Koenig. Jeder hat ein Bild von der koeniglichen Familie an der Wand haengen. Vor einem Film im Kino kommt die Nationalhymne und alle muessen aufstehen, einmal lief sie auch am Busbahnhof im Food Court und alle Menschen mussten aufstehen. An den Strassen haengen riesige Fotos vom Koenig...einfach Wahnsinn.
Bevor es dann nach Hause bzw. Sydney ging, verbrachten Tim und ich noch einen Tag im 5 Sterne Hotel und liessen es uns so richtig gut gehen. In Thailand kann man sich das ja noch leisten;)
Heute bin ich wieder in Sydeny angekommen und jetzt mache ich alleine 2 Monate Australien unsicher!
Nachdem wir Ayutthaya und den Khao Yai National Park erkundet hatten (davon habe ich ja das letzte Mal schon berichtet) ging es weiter mit dem Nachtbus von Bangkok nach Surat Thani, von wo aus wir mit der Faehre zur Insel Ko Samui uebersetzen wollten. Der Nachtbus war diesmal relativ bequem, jedoch kamen wir um 4 Uhr morgens an und die Stadt war noch am Schlafen. Der einzige Taxifahrer fuhr uns zu einem Kumpel, der uns die Faehrfahrt fuer den doppelten Preis andrehen wollte....wir sind aber nicht drauf reingefallen, haben auf dem Buergersteig gewartet bis die Laeden aufmachten und waren froh als wir nach ein paar weiteren Stunden auf Ko Samui ankamen.
Ko Samui hat zwar auch wunderschoene Straende, allerdings ist die Insel von Pauschaltouristen ueberlaufen und war nicht so der Hit. Aber die Thai Massagen am Strand waren vom Feinsten und so liessen wir uns etwas verwoehnen, gingen ins Kino und shoppten ein paar Souvenirs.
Kurzer Hand entschlossen wir uns unser Glueck auf der Insel Ko Tao zu versuchen und fuhren am uebernaechsten Tag dorthin.
Ko Tao war einfach traumhaft und auf jeden Fall eins der Highlights von Thailand. Wir wohnten an einem Strand, der voellig abgelegen und nur mit einem Longtail Boot zu erreichen war. Unser Bungalow war sehr rustikal, an einem Hang umgeben von Palmen gelegen und nachts konnte man sogar das Meer hoeren. Die Sonnenuntergaenge an unserem kleinen Strand waren der absolute Hammer und es gefiel uns dort so gut, dass wir ein paar Tage blieben.
Wir erkundeten die Stadt, schnorchelten, machten einen Ausflug zu einer nahegelegenen Insel und absolut super war unsere Schnorcheltour mit "Captain Jack". Neben vielen bunten Fischen, schwammen wir auch mit Haien, die fast so gross waren wie ich! Es war zu Anfang etwas erschreckend einen Hai neben sich zu entdecken, aber unser Guide kam mit ins Wasser und die Haie waren auch nicht agressiv. Wir kamen mit allen Gliedmassen wieder zurueck.
Nach unserem traumhaften Aufenthalt auf Ko Tao ging es dann weiter mit Faehre und Boot nach Kuraburi, von wo aus wir eine Tour zu den Surin Islands buchten.
Da sonst keine weiteren Leute angemeldet waren, machten wir die Tour zu dritt (Tim, Tims Bruder Felix und ich) und hatten eine geniale Zeit auf der Insel.
Die Ueberfahrt war zwar etwas wackelig....Stuehle rutschten auf dem Deck hin und her und ohne Rettungsweste war es etwas heikel aufzustehen. Aber wir schafften es zur Insel und nach einem Mittagessen ging es sofort schnorcheln.
Die Unterwasserwelt war der absolute Wahnsinn. Mir kam es vor als waere ich in ein Aquarium gefallen...viele bunte grosse Fische, sogar Nemo und eine Moraene waren dabei.
Nachts schliefen wir auf Isomatten in einem Zelt und am naechsten Morgen ging es wieder schnorcheln und zu einem traumhaften weissen Sandstrand, den wir uns nur mit wilden Hunden und Affen teilten.
Ausserdem schauten wir uns den dichten Regenwald auf der Insel bei einem "Nature Walk" an, der uns wieder zu einem wunderschoenen Strand fuehrte.
Nach den 3 Tagen auf den Surin Islands ging es dann ueber Nacht nach Bangkok...unserer letzter Stop vor dem Rueckflug. Hier wohnten wir an der Khaosan Road, der Strasse wo jeder Backpacker mal gewesen sein muss. Die Strasse war ueberfuellt mit Souvernir Laeden, Strassenhaendler und Backpackern und es war einfach nur laut und dreckig.
Wir shoppten Souvenirs, gingen in eins der prunkvollen Kinos, statteten dem riesigen liegendem Buddha in Wat Pho einen Besuch ab und schauten uns den Koenigspalast an. Der Palast strahlte nur so vor Gold, es war wirklich beeindruckend und einfach nur riesig und prunkvoll. Bloed war nur, dass man eine lange Hose anziehen musste und wir bei 35 Grad nur so vor uns hin geschmolzen ist.
Das Volk vergoettert hier den Koenig. Jeder hat ein Bild von der koeniglichen Familie an der Wand haengen. Vor einem Film im Kino kommt die Nationalhymne und alle muessen aufstehen, einmal lief sie auch am Busbahnhof im Food Court und alle Menschen mussten aufstehen. An den Strassen haengen riesige Fotos vom Koenig...einfach Wahnsinn.
Bevor es dann nach Hause bzw. Sydney ging, verbrachten Tim und ich noch einen Tag im 5 Sterne Hotel und liessen es uns so richtig gut gehen. In Thailand kann man sich das ja noch leisten;)
Heute bin ich wieder in Sydeny angekommen und jetzt mache ich alleine 2 Monate Australien unsicher!
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